Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hermann Riemann Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: OT Olle Kamellen Date: Fri, 24 Feb 2017 10:52:12 +0100 Lines: 52 Message-ID: References: <1f0snd-4b4.ln1@criseis.ruhr.de> <6n3und-a67.ln1@criseis.ruhr.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net 8ew/Pn2Hl2qk+OiGdxUCmwrOjB09mImqwB/D0dA0lg13ysaHnc Cancel-Lock: sha1:oc5vLPxceBBLKF9O+kmzWxNcOvo= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.7.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:223718 Am 22.02.2017 um 13:14 schrieb Wolfgang Allinger: >>> Der ist doch aus der Zeit, bevor die C-Compiler für µC aufkamen, den >>> 6502 habe ich auch noch in Assembler programmiert. ;o) >> Hei, da kann ich mithalten. >> Ich hab schon 8008 in Mnemonics programmiert, da gabs noch keinen >> Assembler dafür :-) Meine 8 Rechner mit 8-bit CPUs ( 6502, 8085, Z80 und 6800) habe ich nur hex programmmiert ( Ausnahme wenige Minuten ZX81 Experimente) und eventuell mit Hilfe von selbst programmierten disassembler korrigiert. > Doch, ich hatte einen für den 8008 von einem Stuttgarter Ing.-Büro. Mein erster disassembler habe ich extrem patzsparend für den 8085 (Rechner ECB85) neben etlichem anderen in das 2kB EPROM "eingehext". > dann auf 8080 umgefrickelt, den ich dann ab 74? in Signalanlagen > eingesetzt habe. War ein EURO-Karten System. Mein EURO-Karten-System elektor Z80 Hauptrechner + 6502 für IO System ( Kommunikation über PIO ) war die software von mir komplett selber in hex-code geschrieben. ( incl. Zeichensatz, nachdem ich das gelieferte EPROM demoliert hatte) Ab Atari ST gab es Assembler. > AEG 60/10, SIEMENS R300, AEG 60/50, AEG 80/50 alles Krampfkisten. Ich kenne noch Siemens 2002. Sah aus wie auf der Kommandobrücke eines Schiffes. Programmierbar in Algol. Beim ersten Fehler blieb die Kiste stehen, und man sollte den ganzen Lochstreifen nochmal richtig eintippen. > Jaja, Hochsprache hatte ich auch :) FORTRAN auf 2100 und 11/34. Lisp 1.5 auf CDC3300 Bei einem Klammerfehler wurde das ganze Programm dicht gedrängt ( Entfernung nicht notwendiger Leerzeichen) auf DIN A4 Blätter gedruckt mit am Ende der Bemerkung: BAD BRACKET COUNT Hermann der erwägt, auf Rechner mit Arduino-CPU wieder etwa ( mit eigenen Erweiterungen) ähnlich wie mit seinen 8-bit Rechner zu arbeiten. -- http://www.hermann-riemann.de