Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hans-Peter Diettrich Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: ATmega328p an 32 kHz Date: Tue, 21 Feb 2017 13:22:43 +0100 Lines: 26 Message-ID: References: <1f0snd-4b4.ln1@criseis.ruhr.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net kl6F0rfi6WEBDf8oapOh+wt6SPPrOGmXuKuNhn1wKErbXTLuh6 Cancel-Lock: sha1:9rVk6n1sO1UwkwVV539rYBJ8CBY= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 5.1; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.7.1 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:223673 Am 21.02.2017 um 11:49 schrieb Marte Schwarz: > Hallo alle zusammen, > > vielen Dank für all Eure Rckmeldungen. Es ist tatsächlich so, dass ich, > je länger ich mit den Atmels zu tun habe, desto weniger begreife ich, > was die Bastlerwelt an denen so toll findet. Nach meiner Erfahrung hängt die Akzeptanz eines Mikroprozessors oder -Controllers nicht von seinen Fähigkeiten ab, sondern vom Marketing, Entwicklungssystem und Support. Was den Hobby-Bereich betrifft, da findet man zu praktisch jedem interessanten externen Baustein oder Modul Arduino-Bibliotheken und Beispielprogramme. Kommerziell will sich eine Firma kaum einen µC-Zoo zulegen, für jede Aufgabe einen neuen, und auch nicht die zugehörigen Programmierer. Und wenn dann das Controlling noch die billigste Alternative verlangt... :-( > Der UART beim ATMEL ist eine Katastrophe. der kann eigentlich gar > nichts. Letztens scheiterte ein Arduino-Projekt daran, dass die höheren > Baudraten beim HC-05 nicht gingen, wenn der ATmega328p mit 16 MHz läuft. Das liegt hauptsächlich am asynchronen Protokoll, das eine 16-fache Taktfrequenz erfordert. Teilt man nur durch 8, was beim ATmega auch implementiert ist, gehen immerhin 2MBaud. DoDi