Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Joerg Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Stabilitaet von Lowdrop-Reglern Date: Thu, 16 Feb 2017 12:22:42 -0800 Lines: 25 Message-ID: References: <35kbnd-ga3.ln1@criseis.ruhr.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net luVykamJdcf/vcM7AzPd6gJY/eZfrwY2RUWjHmr4XMVq5YtBh5 Cancel-Lock: sha1:QvpSed+QVSKo0zN+rVfFptU/tyk= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.8.1.6) Gecko/20070728 Thunderbird/2.0.0.6 Mnenhy/0.7.6.666 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:223508 On 2017-02-16 08:29, Thomas Langhammer wrote: > Joerg wrote: >> Fur kleine Sachen ist der MCP1702 recht gut, allerdings nicht fuer >> Automotive und Aerospace am Bordnetz geeignet: > Die load- und line regulation von dem Ding ist aber leider unter aller S**, > wie bei den meisten CMOS-LDOs, die auf geringe Eigenstromaufnahme getrimmt > sind (ich find es immer "schön", wie gut die genaue Höhe der > Spannungseinbrüche in den Oszillogrammen versteckt ist, da muß man schon die > Volts/div und den Kanal suchen, statt daß die Achsen beschriftet wären). > Mit sowas kann man guten Gewissens nicht mal nen kleinen uC ansteuern, der > z.B. eine LED treibt, weil beim Einschalten der LED die Betriebsspannung > schon zusammenbricht. > OK, wenn "kleine Sachen" deutlich <10mA und keine sich schnell ändernde > Eingangsspannung sind, könnte es gehen. Aber bei 100mA load step einen > Einbruch von 2,8V auf unter 2V, und einen Überschwinger auf >3,6V ... und > bei 1V line step fast 0,3V nach unten ist schon arg. > Bei einem LDO zahlt man am Ende immer seinen Preis, wenn man ihn nicht komplett selbstentwickelt hat. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/