Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Joerg Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Stabilitaet von Lowdrop-Reglern Date: Tue, 14 Feb 2017 07:28:32 -0800 Lines: 30 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net IQvpf5znDbBe1C2Zc6n7VAlM0+E4V7D+MvwP7EuV6gGuUuVZAK Cancel-Lock: sha1:Vwdh0aro0Q8lAFW7KoJZZa0CYkw= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.8.1.6) Gecko/20070728 Thunderbird/2.0.0.6 Mnenhy/0.7.6.666 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:223386 On 2017-02-14 00:06, Stefan Heimers wrote: > Joerg wrote: > >> Das hat ein Kunde vor einem Monat schmerzhaft anders kennengelernt. >> Gegen meinen Rat nahm er einen LDO. Es kam, was wohl kommen musste. > > Könnte man nicht einen stabilen LDO bauen, indem man einen gewöhnlichen > Festspannungsregler hat, der intern aber mit einer Betriebsspannung über der > Eingangsspannung arbeitet, die er selbst mit einem Spannungsverdoppler > erzeugt? > Klar, x-mal gemacht. Es reicht, wenn nur ein Booster existiert fuer die Gate- oder Basisspannung des Laengsregler-Transistors. Stichwort Charge Pump. Dann hat man einen LDO, der inhaerent so stabil ist, als waere es keiner. Aber verklicker das mal dem "modernen" IC Designer. > Ich meine natürlich, dass nur die interne Schaltung mit der höheren Spannung > läuft, natürlich soll der Stromfluss vom Eingang zum Ausgang nicht über den > Verdoppler laufen, man will ja nicht zusätzliche Verluste. > Diese Problematik hat mir einige Auftraege reingespuelt, daher will ich nicht zuviel unken. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/