Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hanno Foest Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: io-Homecontrol, taugt das? Date: Wed, 25 Jan 2017 03:24:04 +0100 Lines: 26 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net bKWRx69w9tlyqQD730vgrgboqdf6KAd0b6eOf6t3U9X+VIz5GQ Cancel-Lock: sha1:jcDjhRev7Tbq99KdngLrASFZHX4= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.5.1 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:221659 Am 25.01.2017 um 01:41 schrieb Joerg: > Ist Z-Wave bei Euch ein sich ausbereitender de-facto Standard so > aehnlich wie Windows bei Computern? Ich bin persönlich nicht tief genug drin, aber ich kenne ein paar Leute, die damit basteln, die haben sich den Markt angeguckt und wollen nichts anderes. Demnach ist es der Standard mit der breitesten Basis und, im Gegensatz zu Windows, (inzwischen) offen genug, daß Open-Source-Jünger keine Krise bekommen: https://lwn.net/Articles/699241/ Der Kram braucht kaum Strom, da die Z-Wave Geräte ein vermaschtes Netz bilden und somit nur den nächsten Knoten erreichen müssen, was Sendeleistung spart. Ein Z-Wave Heizkörperventil läuft Jahre mit einem Batteriesatz, das schaffen meine kaum ohne Funk. Es gibt eine ordentliche Verschlüsselungsoption mit AES-128, die sich manch Billiggerätehersteller leider spart... wenn verschlüsselt, wird ist die Sicherheit wohl ok, prinzipielle Implementationsfehler sind mir nicht bekannt. Die scheinen da einiges richtig gemacht zu haben. Siehe auch https://lwn.net/Articles/699778/ Hanno