Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Eric Bruecklmeier Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Chinese Engineering Date: Sun, 22 Jan 2017 15:10:37 +0100 Lines: 25 Message-ID: References: <8bl96clivnnuualajj2nilupol3jl29r67@4ax.com> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net CM3gREh4gfrzA6RwO+Sj1QVHv3YnDxDXWwnF22V+v/bzVjdXaU Cancel-Lock: sha1:fvKW+xCosL+9lYhnivpk6/6HJd4= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.6.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:221437 Am 21.01.2017 um 20:14 schrieb Rolf Bombach: > Eric Brücklmeier schrieb: >> Am 07.01.2017 um 23:46 schrieb Rolf Bombach: >>> Hartmut Kraus schrieb: >>>> >>>> Jod kenne ich noch von ganz früher - das wurde aber meines Wissens >>>> schon vor >>> > längerer Zeit durch "verträglichere" Mittel abgelöst. (Jod brennt in >>> offenen Wunden >>>> wie Feuer.) >>> >>> Nein. Was "brennt", ist der Alkohol in der Lösung. Iod löst sich >>> übrigens >>> weder in Wasser noch in Alkohol. >> >> Elementares Iod löst sich ganz vorzüglich und freiwillig in Ethanol BTDT > > In wasserarmen Alkohol schon, oder in andern apolaren Lömis. > Die medizinischen "Alkohole" bestehen aber meist im wesentlichen > aus Wasser, da geht das dann schlecht und man wird den Umweg > über Kaliumiodid nehmen müssen. BTDT. Meine Anmerkung bezog sich ganz stumpf auf: "Iod löst sich übrigens weder in Wasser noch in Alkohol." und das ist halt einfach falsch...