Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "horst-d.winzler" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_Ich_mache_mich_strafbar_=2c_ich_habe_jetzt_einen_R?= =?UTF-8?B?w7ZocmVudmVyc3TDpHJrZXIu?= Date: Sun, 22 Jan 2017 12:59:09 +0100 Lines: 18 Message-ID: References: Reply-To: horst.d.winzler@web.de Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net TLFPG6HEikFyuzfb4x4g7QvmEe2+xD1jl5qFVO5U51FK0Tt6qv Cancel-Lock: sha1:6plLaoP9OZmpFponj1lAQvYqw1A= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.6.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:221426 Am 22.01.2017 um 12:15 schrieb wernertrp: > > Im Schaltbild des Verstärkers sind die Eingangs Röhre 6N9P (eine Doppel-Triode) > am Sockel alle zwei Trioden parallel geschalten. > (Kathode , Gitter und Anode alle parallel geschalten) > > Hilft das , stört das, ist das etwa sogar schädlich ? > Was meint der HiFi Röhrenverstärker-Entwickler dazu ? > Die Steilheit verdoppelt und der Innenwiderstand halbiert sich. Sie kann also eine etwas größere Last steuern. Ansonsten kein Vorteil. BTW: 6N9P=6SL7GT -- ---hdw---