Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "horst.d.winzler" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Draht hitzebestaendig isolieren Date: Sat, 21 Jan 2017 22:20:50 +0100 Lines: 26 Message-ID: References: Reply-To: horst.d.winzler@web.de Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net EjgQSpEPDcSZqLeusGRsyQMnNqQzwjOSlA+brKRnBE+uMiufs3 Cancel-Lock: sha1:4VJeDOd08N7Z3uUOMIZ7Yq2vD3I= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.6.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:221404 Am 21.01.2017 um 22:01 schrieb Rolf Bombach: > Stefan Heimers schrieb: >> Matthias Taube wrote: >> >>> Hi, ich möchte gerne einen Heißleiter in einem Aluminiumröhrchen >>> anbringen. Dieser soll signalisieren, wenn jemand unter das Röhrchen ein >>> Feuerzeug hält. >>> >>> Wie kann ich die Anschlussdrähte des Heißleiters hitzebeständig (und >>> günstig) isolieren? Schrumpfschlauch scheint mir da zu wenig >>> hitzbeständig zu sein. >>> >> >> Drähte spannen, so dass sie das Rohr nicht berühren, und dann mit Zement >> füllen? > > Ich kenne Heizpatronen mit einzementiertem Thermoelement. Das endete > immer mit Ärger. Je nach Temperatur/Feuchtigkeitshistorie gibt es > dann Leckströme, die nie wieder ganz weggehen. Siehe auch die Diskussionen > mit FI-Auslösungen bei Heizelementen dieser Konstruktion. > Wenn man es nicht so genau braucht, könnte doch das Heizelement selbst zur Temperaturfeststellung genutzt werden? -- ---hdw---