Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Thomas Heger Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Chinese Engineering Date: Wed, 28 Dec 2016 07:33:47 +0100 Lines: 36 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-15; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net 2QBBArOR85byiVO/Qxh5RAK15cvkW1A1FQG9PYOs5HDM+uGDvB Cancel-Lock: sha1:8rRA83R1/gshmQd2O6oPZuM9Q+8= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 5.1; rv:8.0) Gecko/20111105 Thunderbird/8.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:219261 Am 27.12.2016 22:34, schrieb Andreas Bockelmann: >> Tatsächlich mach' ich sowas auch gelegentlich so. >> >> Aber ich würde kaum so einen Verhau photographieren und das Bild dann zu >> Werbezwecken benutzen. > > Naja, Werbung darf ja auch mal ehrlich sein ;-) Nein, eigentlich nicht. Wo kämen wir hin .... > >> Im übrigen benutze ich einen Trenntrafo für derartige Messungen. > Weichei :-) Gelegentlicher Schlag stärkt die Nerven. Ich halte das zwar für inhaltlich korrekt, aber nur, wenn man den Stromschlag auch überlebt. Nun würde ich nicht empfehlen, sowas ohne Not auszuprobieren, denn im Zweifel muß damit rechnen, daß Strom einen auch töten kann. 220 Volt reichen dafür problemlos aus. Allerdings kommt es weniger auf die Spannung an als auf den Strom, der dann letztlich durch den Körper fließt. Nun hat man zwar einen gewissen Widerstand gegen das Erdpotential. Aber falls man sich auch nur ein klein wenig dabei verschätzt, dann reicht auch der Haushaltsstrom für den Exitus. TH