Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Thomas Heger Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Extrapolation einer Exponentialfunktion Date: Mon, 26 Dec 2016 20:40:21 +0100 Lines: 22 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-15; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net YcDu9mmQ/tQ0yz1ocE2xpA4heTXDd20O5GjYhKgcLdUuqgDWGO Cancel-Lock: sha1:agiCFzCsqdSXlrlt1aBswnbrX3I= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 5.1; rv:8.0) Gecko/20111105 Thunderbird/8.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:219120 Am 26.12.2016 14:03, schrieb Hans-Peter Diettrich: > Frohe Weihnachten allerseits! > > Die Mathematiker scheinen im Urlaub zu sein, deshalb stelle ich meine > Frage hier nochmal rein. Es geht um die Bestimmung des asymptotischen > Grenzwerts a, dem sich ein nach y=a+k*e^-t/tau abklingendes Signal > nähert, und das möglichst frühzeitig. Also eigentlich ein Alltagsproblem > der Meßtechnik. > > Rechnerisch wären dabei a, k und tau aus mehreren (fehlerbehafteten) > Messungen zu bestimmen. Die Abtastrate (dt) kann der Einfachkeit halber > als konstant angenommen werden. Und dafür suche ich jetzt einen > praktischen Ansatz. Vielleicht hilft das hier: http://www.wolframalpha.com/input/?i=limit+of+++a+%2B+e^%28-t%2Fs%29+as+t+-%3E+%2Binfinity TH