Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "Peter Heitzer" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Quelloffenes Microcontroller-Oekosystem? Date: 15 Dec 2016 09:25:12 GMT Lines: 21 Message-ID: References: <20161214183821.3846c9a3@puma.das.netz> <5rh8id-s36.ln1@criseis.ruhr.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net SWjRMVNlxYZHPbUiXI2SKQKdwReVw5HYdmLoxb4eaOxY3pzZWl+Vi535Q1 X-Orig-Path: not-for-mail Cancel-Lock: sha1:Twl2ABtAZLwTpdfvHAfrN/bw6V4= User-Agent: tin/2.2.1-20140504 ("Tober an Righ") (UNIX) (Linux/3.16.0-4-amd64 (x86_64)) Xref: csiph.com de.sci.electronics:218561 Olaf Kaluza wrote: >Marc Santhoff wrote: > >Irgendwas, das von gcc unterstützt wird, dir gefällt und die sonstigen > >Anforderungen erfüllt. >Das reicht ihm aber nicht. Natuerlich kann man auf jeder beliebigen >Linuxhardware einen gcc uebersetzen und damit fuer so gut wie alles >entwickeln. Aber er muss seinen Code ja noch mindestens auf den >Microcontroller bringen, besser noch einen funktionierenden Debugger >haben. >Reinflashen sollte mit jedem Controller gehen der einen Bootloader >fuer RS232 unterstuetzt. (das machen viele) Das wäre für mich auch ein Auswahlkriterium. Dann kann man sich zur Not selber was zusammenfrickeln. Die Bootloader sind meist sehr gut dokumentiert. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de