Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hans-Peter Diettrich Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Suche Erfahrungen mit Fritz! Smarthome Date: Tue, 13 Dec 2016 09:59:22 +0100 Lines: 21 Message-ID: References: <584EDDBF.73FF341D@B.Maus.De> <584EFA8F.48E175EF@B.Maus.De> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net HYTbx/W3SngF0a+f3bqD0AWQ3zDYvx0oEuOnlaWY1mLeMuozMs Cancel-Lock: sha1:SaMUU+32DWKJYQSMtEbRE5d4LYk= User-Agent: Thunderbird 2.0.0.21 (Windows/20090302) In-Reply-To: <584EFA8F.48E175EF@B.Maus.De> Xref: csiph.com de.sci.electronics:218389 Axel Berger schrieb: > Werner Holtfreter wrote: >> Bisher ist es unmöglich zu beweisen, dass Software fehlerfrei ist. > > Und? Für rein mechanische Bremsen und Lenkungen gilt dasselbe. Trotzdem > verlegt man den Alphatest dort nicht zum Kunden. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Hardware funktioniert wie sie soll, solange nichts kaputtgeht, und diese Funktion kann man konstruieren und überprüfen. Bei Software ist so eine Überprüfung zwar theoretisch möglich, scheitert aber an der Komplexität und damit am notwendigen Aufwand. Was sollte denn passieren, wenn in einem "sicheren" Programm Werte auftauchen, die außerhalb ihrer Spezifikation liegen? Wenn eine Klimaanlage nicht mehr funktioniert, weil in der Spezifikation so hohe Umgebungstemperaturen nicht vorgesehen waren, dann ist das kein Fehler der Implementierung, sondern mangelhafter Vorgaben. Wenn es schon bei Hardware so schwierig ist, die wenigen Vorgaben praxisgerecht festzulegen, wird das bei Software hoffnungslos unübersichtlich. DoDi