Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Gerald Oppen Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: MCP23S17SP 5V-tolerant wenn mit 3,3V versorgt? Date: Sun, 11 Dec 2016 14:21:25 +0100 Lines: 23 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net UVM7gQtaNViFcAnbsYf8bg6GQRiowPuIPCTs+6vnzF4LkD3mQ= Cancel-Lock: sha1:JAIG/lStLRrPjjWW9Iwg/kXdeKg= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.4.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:218257 Am 11.12.2016 um 13:45 schrieb Manuel Reimer: >> Eine Suppressordiode für 5V parallel zum Kondensator kann auch nicht >> schaden. > > Vermutlich wäre das eine gute Idee. Ich habe nämlich ohnehin gewisse > Bedenken, dass ein Gewitter in der Nähe über die doch recht lange > Zuleitung eine ausreichend hohe Spannung induziert um den Eingang vom > Chip zu zerstören. > > Welche Diode wäre da angebracht? Ich würde einen Optokoppler dazwischenhängen um auch das Problem von Masse-Schleifen zu umgehen wenn es nicht nur ein potentialfreier Taster mit verdrillter zweiadriger exklusiver Zuleitung zum Taster ist und das. Ich gehe mal davon aus, dass der Raspberry an einer bestehenden Klingelsignalanlage das Signal zusätzlich detektieren und nicht die Klingelanlage ersetzen soll. Bei letzterem sollte Dir bewusst sein dass der Raspberry deutlich schneller ausfallen kann als eine auf lange Lebensdauer ausgelegte Klingelanlage. Gerald