Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: =?UTF-8?Q?Eric_Br=c3=bccklmeier?= Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Verkehrsdurchsagen bei Digitalradio Date: Thu, 8 Dec 2016 16:51:29 +0100 Lines: 29 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net ra40gWL50a3G8LC1CBqpUw5ggXMEQveQEQWO1WFNvIZdchWruZ Cancel-Lock: sha1:nebMxWwDZhBgvDMPRZMVpO6aMTs= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.5.1 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:218130 Am 08.12.2016 um 15:44 schrieb Christian Müller: > Eric Brücklmeier schrieb: > >> D.h. schon recht früh wurde über einen extra Kanal signalisiert? > > Ja, wenngleich ein eigener Kanal nicht bedeuten muss, > dass eine separate Leitung verwendet wird. > Wenn man einen ausreichend weit vom Grundsignal entfernten > Träger verwendet, kann man durch Aufmodulation diesen Träger > als eigenständigen Kanal verwenden. Schon klar, was dann halt über POTS nicht mehr geht. > Das ist dann schaltungstechnisch etwas mehr Aufwand als eine > diskrete Verkabelung, reduziert die Fehleranfälligkeit allerdings > auf ein Leitung (statt mehrerer). > > Für die Durchführung von Stereo-Sendungen über historische, > einleitige Verbindungen musste (und konnte) ebenso getrixt werden. > > Welches Verfahren angewendet wurde, hing von den beteiligten > Stationen ab. Da gab es damals durchaus mehrere Verfahren, die > letztendlich alle dasselbe Ziel hatten. Ein im Prinzip nicht uninteressantes Thema - Danke für die Ausführungen -- www.headless-brewing.com