Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hans-Peter Diettrich Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: =?windows-1252?Q?Verst=E4ndnisproblem=3A_Signalverf=E4lsch?= =?windows-1252?Q?ung_=FCber_lange_Kabel?= Date: Mon, 21 Nov 2016 01:33:32 +0100 Lines: 22 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net RKO38rPv1Ub5IhEXsIf8/gHfgqSo6TrDuNOtcJ0VrscVFlvv+z Cancel-Lock: sha1:T5KuPC3aUQG4VDgj+j6JxrGbGM0= User-Agent: Thunderbird 2.0.0.21 (Windows/20090302) In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:217139 Tim Franke schrieb: > Danke für den Tipp. Ich werde das Datenblatt nochmal prüfen und Deine > Schaltung ggf. implementieren. > > Bleibt aber immer noch mein Grund(verständnis)problem mit dem > Radioempfang des langen Kabels.... Wenn der Eingang (MOS!) ausreichend hochohmig ist, kann auch ein kleiner Strom eine hohe Spannung erzeugen. Dann kommt es drauf an, ob der offene Eingang genau am Schaltpunkt steht, dann können schon mV das digitale Signal beeinflussen. Radio wird man bei der heutigen (digitalen) Sendetechnik nicht bekommen, das war früher ein bekanntes Problem mit Mittelwellen-Sendern, die in jeden selbstgebauten Verstärker reingespuckt haben (Ortssender). Dafür kommen hochfrequente Störungen heute aus vielen Geräten, absichtlich aus WLAN, Bluetooth oder Handy, unabsichtlich auch aus Schaltnetzteilen, die ja schon in fast jeder Lampe werkeln. Solche Störungen bleiben aber vorhanden, bis man den Erzeuger abschaltet, kommen für sporadische Störungen eher nicht in Frage. DoDi