Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Joerg Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Portable elektrische Kochplatten ueber 2kW? Date: Wed, 26 Oct 2016 07:16:11 -0700 Lines: 36 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net P+fMOZcgowTNCbxA0GCiXgmQKuU4VCmBNvDCE3YOBEjLZDFNIz Cancel-Lock: sha1:he6moTdYujUc7yUFo1QhaODnfRY= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.8.1.6) Gecko/20070728 Thunderbird/2.0.0.6 Mnenhy/0.7.6.666 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:216200 On 2016-10-26 06:02, Peter Thoms wrote: > Am 26.10.2016 um 13:43 schrieb horst-d.winzler: >> Am 26.10.2016 um 12:28 schrieb Eric Brücklmeier: >>> Am 25.10.2016 um 18:22 schrieb Peter Thoms: >>>> Am 25.10.2016 um 16:32 schrieb Joerg: >> >>>> Es wundert mich, das es bereits schmackhaftes Bier vor Erfindung der >>>> Grad-Skala gab. >>> >>> Ob das schmackhaft war, darüber kann gestritten werden - von >>> gleichbleibender Qualität war es ganz sicher nicht. >> Und richtig gaeren tat es nur, wenn man Onkel Haakons alten Ruehrstock benutzte, mit dem neuen von Lasse funktionierte es fast nie. Nachher auf keinen Fall in den Fluss halten, sondern des Siff dranlassen, sonst ging auch der von Haakon nicht mehr. >> Reine Natur halt. davon träumen doch etliche Zeitgenossen. > Hallo, > > so ist das. > Wenn aus dem Bier herstellen so ein Theater gemacht werden soll, dann > greife man besser gleich zum Hyundai PC200, oder holt sich gleich ein > Fertigbier. > Ein Problem ist, dass man nach dem ersten Genuss von Homebrew kaum noch ein normales Fertigbier mag. Allenfalls gute Porter oder belgische Klosterbiere. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/