Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Joerg Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Portable elektrische Kochplatten ueber 2kW? Date: Mon, 24 Oct 2016 15:01:25 -0700 Lines: 49 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net Tihzgyt0Dtfpkfp7KsJ1hAsEHJL+vwdMja2I0lF+bELlfcmZtY Cancel-Lock: sha1:RhlQ1kWBruTBnw8FeTyT0JZNKiY= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.8.1.6) Gecko/20070728 Thunderbird/2.0.0.6 Mnenhy/0.7.6.666 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:216098 On 2016-10-24 13:36, Alexander Schreiber wrote: > Joerg wrote: >> On 2016-10-24 03:30, Heinz Schmitz wrote: >>> >>> An Tauchsieder habe ich auch gleich gedacht. Verfahrenstechnisch ist >>> Innenbeheizung auch günstiger als die heisse Platte darunter. Ggf kann >>> man das mit Kontakt-Thermometern auch elegant regeln. Aber rühren >>> wird man wohl müssen. >>> >> >> Geht beim Brauen nicht so gut, weil Malz daran anbrennt. Das hatte ich >> sogar am Topfboden, denn bei meinem derzeitigen ist der Boden zu duenn >> und es gab schwarze Krusten in Form der Spiralen des Kochelements >> darunter. Zum Glueck ging das geschmacklich nicht mit ins Bier, aber >> Saubermachen dauerte. > > Für solche Ärgernisse hat sich hier heisses Wasser + PBW (Powdered Brewery > Wash) und eine Weile wirken lassen ganz gut bewährt. Muss man anschliessend > nicht so lange schrubben ;-) > PBW nehme ich auch und fuer die Desinifizierung StarSan. Problematisch kann es werden, wenn solch verkohltes Malz ins Bier uebergeht. Es passiert ja waehrend des Brauens und man sieht es erst hinterher. Freitag habe ich blau gemacht, aber legal, da selbststaendig. Morgens Cream Ale in Flaschen, nachmittags Belgisches Weisses gebraut, Samstag morgen Autumn Amber Ale in Flaschen und nachmittags ein Stout gebraut. Wenn das Stout in 8-9 Tagen in Secondary geht, kommt noch ein Irish Red Ale. Ist ein Versuch, beim Stout habe ich zum ersten Mal Hefe vom Cream Ale wiederbenutzt und die soll dann ein drittes Mal das Red Ale brauen (sofern das Stout beim Umfuellen im Probierglas keine geschmacklichen Merkwuerdigkeiten zeigt). Somewhat on topic, falls Du ebenfalls Probleme hast, diese dicken bauchigen Gaerflaschen (heissen bei uns Carboy) nach der Reinigung trocken zu bekommen, habe ich gerade was gefriemelt und es funktioniert. Alter PC-Luefter an 10V Wandwarze, auf Holzbrett mit Loch. Selbiges auf Trichter, aber mit 3mm Spalt zum Nebenluftansaugen. Stueck Schlauch dran. Ring mit Bohrungen drum, mit dem das auf dem Flaschenhals aufliegt, sodass die Luft auch wieder raus kann. Damit kann man ebenfalls Schlaeuche, Fuellstaebe, Racking Cane und so weiter trockenpusten, was auch immer ein Problem ist bzw. war. Ist alles schoen leise und stromsparend. Bei Bedarf kann ich ein Foto machen. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/