Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Eric Bruecklmeier Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Ablehnungsschreiben Date: Sun, 16 Oct 2016 16:54:05 +0200 Lines: 16 Message-ID: References: <91p10cl5f1itdshs3v7fqeq09p2n40hs5a@4ax.com> <6ar60ctlklq7k4uc7bm4dghrqr270hum3o@4ax.com> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net f/ERCBkAMfTqd4dYEwYVLQIAknLMZWDjedl03VtnfqD1YPNUNE Cancel-Lock: sha1:/GwQGKye3W3bUSP36AmYgG19zGc= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.3.0 In-Reply-To: <6ar60ctlklq7k4uc7bm4dghrqr270hum3o@4ax.com> Xref: csiph.com de.sci.electronics:215611 Am 16.10.2016 um 16:35 schrieb Martin Gerdes: > Eric Bruecklmeier schrieb: > >>> In meiner Profession bekommt man keinen einzigen Bewerber für ein >>> Tabellenentgelt nach "W". Das wissen die (öffentlichen) Arbeitgeber und >>> bieten solche Stellen (die formal noch so bezeichnet werden) von >>> vornherein außertariflich an > >> Aha... Wenn Du Deine Profession nicht nennst, dann bleibt halt alles >> schön nebulös. > > Das wäre erfreulich in dieser speicherwütigen Zeit. > Dein Beruf ist usenetbekannt, mein Beruf ist usenetbekannt. > Mir nicht und ich werde nicht danach suchen - dann lass es einfach...