Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Eric Bruecklmeier Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Ablehnungsschreiben Date: Sun, 16 Oct 2016 11:45:04 +0200 Lines: 24 Message-ID: References: <91p10cl5f1itdshs3v7fqeq09p2n40hs5a@4ax.com> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net BCjOGP7zcbguS4oovpR0HQf3Tqcf44u2cnZitjnAFRtgpzDg6/ Cancel-Lock: sha1:CqPsgmr0col+o7oFeiD82UGRyfA= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.3.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:215592 Am 16.10.2016 um 11:30 schrieb Martin Gerdes: > Eric Brücklmeier schrieb: > >> Hier wären es sogar W2 Stellen, für die es in unserer Profession immer >> schwieriger wird jemanden zu finden. Wie hat das ein Kollege mal >> formuliert: "Für dieses Gehalt kann man eigentlich nur Aussteiger >> bekommen..." > > Die Vergütungs-Schiene W (Eine Abkürzung für "Wissenschaft") wird intern > als "W wie wenig" bezeichnet. Ja, eben... > In meiner Profession bekommt man keinen einzigen Bewerber für ein > Tabellenentgelt nach "W". Das wissen die (öffentlichen) Arbeitgeber und > bieten solche Stellen (die formal noch so bezeichnet werden) von > vornherein außertariflich an ("Juniorprofessoren" gibt es bei uns > nicht). Aha... Wenn Du Deine Profession nicht nennst, dann bleibt halt alles schön nebulös. Bei vielen Hochschultypen ist eine übertarifliche Stelle nicht möglich - da gibts W2 und ein bisschen (an der Nachweisgrenze) was dazu und fertich... Bei W3 Stellen sieht das anders aus - zugegeben.