Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Joerg Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Stromquelle mit MOSFET Date: Fri, 14 Oct 2016 07:19:45 -0700 Lines: 72 Message-ID: References: <1mv2uiy.calhc9uh9feoN%lesichnicht@gmx.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net JQBlMQdFAiFlmjHMqgywWwHwSrIY4r1Nw3OIZs6UnY6K5yDPtG Cancel-Lock: sha1:jyl1gE03AKbu7w7yY1YwFewa/wY= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.8.1.6) Gecko/20070728 Thunderbird/2.0.0.6 Mnenhy/0.7.6.666 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:215499 On 2016-10-14 06:52, Eric Brücklmeier wrote: > Am 14.10.2016 um 15:40 schrieb Joerg: >> On 2016-10-13 23:32, Eric Brücklmeier wrote: >>> Am 13.10.2016 um 22:12 schrieb Joerg: >>>> On 2016-10-13 12:39, Bernd Windisch wrote: >> >> [...] >> >>>>> Ich hab mir nur die Gerstensorten rausgesucht, bin nicht so der >>>>> Weizenbier Fan. >>>>> >>>>> Alles um Klassen besser als die Einheitsplörre der >>>>> Industriebrauereien! >>>>> Obwohl ich eigentlich mehr stärkeres gehopftes Bier, wie Stoertebeker >>>>> Baltik Lager mag, das i.M. mein Favorit ist, aber auch etwas teuer im >>>>> Biomarkt für 1,19 die Flasche zu haben ist. >>>>> >>>> >>>> Teuer? Bei uns (USA) kostet eine Flasche gutes Bier noch 20-30% mehr >>>> und >>>> dann sind nur 0.35l drin, bei Euch hingegen 0.5l. Also knapp Faktor >>>> zwei. >>> >>> Du kannst hier für gute Craftbiere auch locker 4 bis 7.- für 0.33 auf >>> den Tisch Legen... >>> >> >> Fuer Flaschenbier finde ich das etwas uebertrieben, kommt aber vor. > > > Es gibt genau ein Kriterium: Ist es mir den Preis wert - oder nicht? > Klar. Bei 7 Euro haette ich da jedoch meine Zweifel, ob es (fuer mich) soviel wert ist. >> Das >> IMHO derzeit beste Bier in Amerika (Pliny the Elder) kostet in >> Gaststaetten in einem 13oz Glas um die $7. In Flaschen mit m.W. 0.355l >> $6. Das Problem ist nicht der Preis, sondern dass man es fast nur nach >> Zuteilung durch die Brauerei bekommt. An Flaschen zu kommen, ist fast >> unmoeglich und wenn, dann nur am Tag der Anlieferung (in den ersten zwei >> Stunden oder so). > > Das kenne ich tatsächlich nicht und kann daher auch nichts dazu sagen. > das Angebot bei euch ist aber so groß und differenziert, daß ich darauf > locker verzichten würde... > Dann fehlt Dir noch ein Meilenstein im amerikanischen Brauwesen. Es ist derzeit "das" Bier bei uns. Man muss aber meist am selben Tag in die Gaststaette gehen, an dem das Fass geliefert wurde. >> Wenn es mich mal arg packt, braue ich das nach. Es duerfte an Zutaten >> mit etwa $75 das doppelte kosten wie anderes Bier, aber dann hat man >> fuenf Gallonen. > > > Je nun, daß es dann auch so wird steht halt in den Sternen... > Probieren geht ueber studieren. Als zweites Bier habe ich ein IPA gebraut, mit gegenueber dem Rezept leicht zurueckgenommer Bitterung. Das war von den Zutaten her ein billiges Bier, aber die Nachbarn sehnen sich danach jetzt. Das werde ich demnaechst also oft brauen. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/