Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Roland Krause Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Stromquelle mit MOSFET Date: Sat, 8 Oct 2016 18:27:48 +0200 Lines: 85 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net LTmX1Px+EXQjY2I0JE7FLQx0br/+of/wA3qq/MD6h1ABGmTuBu Cancel-Lock: sha1:Rx9Z+vbTuEfUeS3DLbm7wVMJZ4Y= User-Agent: Mozilla/5.0 (Macintosh; Intel Mac OS X 10.10; rv:38.0) Gecko/20100101 Thunderbird/38.7.2 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:215217 Am 08.10.16 um 01:18 schrieb Joerg: > On 2016-10-07 12:48, Roland Krause wrote: >> Am 06.10.16 um 19:49 schrieb Joerg: >>> On 2016-10-06 10:21, Roland Krause wrote: >>>> Am 06.10.16 um 16:49 schrieb Joerg: > > [...] > >>>>> Ich hoffe mal, die BSP129 waren aus einer guten Quelle und nicht aus >>>>> einem Ramschladen. In meiner Jugendzeit war das immer ein Problem. >>>>> >>>> Der ist echt Infineon, beim großen C gekauft :)im Profishop >>>> >>> >>> Dann muesste der in Ordnung sein. Bei Conrad habe ich frueher (Mitte >>> 90er und davor) noch nie Schrott bekommen. Teilweise waren die Sachen >>> echt gut. Z.B. habe ich deren LCD Thermometer immer noch und benutze sie >>> zum Bierbrauen und fuer unseren Verdunstungskuehler. Die Knopfzellen >>> halten jeweils viele Jahre. >>> >> Du braust selbst Bier? Ist sicher nicht so einfach. > > > Es geht, man muss nur die Zeit investieren und sehr sauber arbeiten. Im > Prinzip aehnliche Sterilitaetsprinzipien beachten wie im Krankenhaus. > Heute habe ich spontan "blau gemacht", kann man als Selbststaendiger > schonmal. Morgens ein Koelsch in Flaschen gefuellt und nachmittags ein > Autumn Amber Ale gebraut, keine Ahnung wie das in Deutschland hiesse. > > Derzeit benutze ich noch viel Malzextrakt und nur teilweise gemahlene > Gerste. Das ergibt das gleiche Bier wie mit 100% Gerste, kostet nur ein > wenig mehr und man braucht nicht so viele Poette. Selbstgebrautes > schmeckt viel frischer als gutes Flaschenbier aus dem Getraenkemarkt. > > >> ... Dabei soll es doch >> heute in den USA richtig gutes Bier geben. Habe da mal eine Reportage >> gesehen. ... > > > Oh ja, in Sachen Bier ist das hier ein Schlaraffenland geworden. > Allerdings kostet Bier sowohl in Gaststaetten als auch in Laeden viel > mehr als in Deutschland, etwa Faktor 2x. Das ist aber nicht der Grund, > warum ich braue. Das beste sind die Brewpubs, wo man mal eben mit dem > Fahrrad vorbeifaehrt und einen Growler (Halbgallonen-Karaffe) abfuellen > lassen kann. Z.B. hier: > > http://mrazbrewingcompany.com/ > > Deutsche Brauarten sind jedoch selten, meist Ales englischer Art und > belgische Biere. Wobei das schon immer mein Geschmack war. > > Ich mag nur nicht an die 80er Jahre und davor denken, da gab es in den > USA ueber weite Landstriche nur Ploerre. Interessant, dass sich das geändert hat. Ich konnte mir das nicht so recht vorstellen. > > >> ... Hier in DE ist heute eher der Griff zu den sauren Gurken >> angesagt. Gutes Bier findet man kaum noch. In Bayern gibt allerdings >> immer noch viele gute kleine Brauereien. > > > In Hessen und NRW auch. Bei den letzten Besuchen fand ich besonders > deutsches Pils nach wie vor sehr lecker. Aus Hessen kenne ich vor allem Äppelwoi. NRW-Biere war bei uns früher auch angesagt. Herforder, Warsteiner wurden gern getrunken. Heute scheint nur noch Krombacher einigermaßen zu sein. Aber auch das war früher besser. > > >> ... Habe mich früher mal an Wein >> versucht, mit Saft aus dem Supermarkt :) Eigentlich simpel. >> > > Versuche es mal mit selbstgepflueckten Trauben. Das macht ein Nachbar > zusammen mit zwei Kumpels. Die keltern schonmal locker 70 Gallonen. > Die wachsen hier in Norddeutschland schlecht :( Aber Wein aus eigenen Kirschen, Brombeeren usw. finde ich schon interessant. Zumal es sowas kaum zu kaufen gibt und wenn doch, dann schmeckt es wässerig. -- Roland - roland.krause9@freenet.de