Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hans-Peter Diettrich Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Schrittmotoren Date: Fri, 26 Aug 2016 22:04:46 +0200 Lines: 20 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-15; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net iw2PorYn/Zfvgg3kD0xOHQhRMhRbT+hBW6NONYjFm05WuAYBMT Cancel-Lock: sha1:QrhEUz76IU//HC+YfZdRPsrts5E= User-Agent: Thunderbird 2.0.0.21 (Windows/20090302) In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:213046 Rafael Deliano schrieb: > Es ist nicht gesagt ob closed loop ( d.h. mit zusätzlichem > Sensor ) oder open loop. > Bei open loop hat man hinreichend Probleme keine > Schritte zu verlieren. Eigentlich denke ich bei Schrittmotoren an open-loop. Bei closed-loop kann man beliebige Aktoren einsetzen. Man kann ziemlich jedes System so überlasten, daß es seine Aufgabe nicht mehr erfüllen kann, egal ob mit oder ohne Rückmeldung. Für meine ersten Gehversuche würde mir sowas wie die AccelStepper Bibliothek ausreichen, um die Grenzen beim Einsatz von Schrittmotoren auszuloten. Dabei bin ich auf programmtechnische Probleme gestoßen, für die ich eine Lösung suche, und dann auf die zusätzlichen Probleme beim synchronen Einsatz mehrerer Schrittmotoren. Von da kam die Frage auf, wie sich komplexe Bewegungen planen lassen, und wie eine universelle Schnittstelle zu den eigentlichen Motor-Treibern aussehen müßte. DoDi