Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Gerhard Hoffmann Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Neues LTSpice Date: Sun, 14 Aug 2016 16:19:12 +0200 Lines: 18 Message-ID: References: <20160729164759.5e978628@puma.das.netz> Reply-To: ghf@hoffmann-hochfrequenz.de Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net RAqPaHvh6dbDT+Y+TPN9fAJtk8FBB6DP1KlZfZAHuw7v4H1xj9 Cancel-Lock: sha1:Ko6ocscJOL82CWcvjxwZPRrJZfQ= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.2.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:212557 Am 14.08.2016 um 14:09 schrieb Bernd Laengerich: > Am 14.08.2016 um 13:25 schrieb Marc Haber: > >> /bin war _nie_ grundsätzlich ein Verzeichnis aller ausführbaren >> Dateien. Wie kmmst Du auf _die_ Idee? > > /bin ist unter Unixen soviel das Verzeichnis aller ausführbaren Dateien > wie %SYSTEMROT%\system32 dies unter Windows ist. Schon unter Unix V6 auf der PDP11 hat man unterschieden zwischen Programmen die so wichtig sind, dass ohne sie garnix geht, Standardprogrammen wie vi oder cc und Programmen der Benutzerpopulation wie espresso. Und gerade selbstgeneriertem Compiler-Output, typisch ./a.out Andernfalls hätte man $PATH niemals brauchen können. Gruß, Gerhard