Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "horst-d.winzler" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Phishing bei Pollin Date: Sun, 31 Jul 2016 05:43:40 +0200 Lines: 42 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net ZvDeU6dPaDn1qHJHWcAlNge6ceWH9R1MVpDNvW9VPZTUbh5WJg Cancel-Lock: sha1:c19lZMpEduD0Dwdaqh8F1qzcRiQ= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.2 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:211933 Am 30.07.2016 um 15:19 schrieb Kai-Martin: > Johannes Bauer wrote: > >> Es würde mich sehr wundern, wenn die für Fax-Bestellungen einen >> eigenen Prozess hätten. Eher vermute ich, dass ein Mitarbeiter deine >> Bestellung ins Webinterface abtippen wird. > > Klar. > Die manuelle Zwischenstation schließt allerdings Phishing aus. > > >> Mein Gott freue ich mich darauf, wenn das letzte Fax endlich auf dem >> Schrott liegt Ja, das papierlose Büro wurde schon vor langer Zeit angekündigt. Wie war doch noch gleich der Papierverbrauch in den Büros? > Ich bin da neutral. Zum Faxe verschicken brauche ich kein Faxgerät, > nur ein Modem. Vergiß den Scanner nicht. > >> und wir eine weitverbreitetes, rechtsverbindliches >> System zum elektronischen Datentausch haben. Gäbs ja schon, nutzt >> nur fast keiner. > > An der Stelle versäumt es die Politik seit mittlerweile zwei > Jahrzehnten ihren Job zu machen. Die notwendige Technik existiert seit > (mindestens) 1991... Ich lästere zwar gern über die Politiker (oft zu Recht) aber auch die Anbieter sicherer Technik beklecker sich auch nicht gerade mit Ruhm. Vermutlich ist für viele der "Schwebungszustand" zu lukrativ als das tragfähige Entscheidungen getroffen werden. Auch so können Volkswirtschaften in ihrer Entwicklung gehemmt werden. Nur, was wird mit den Leuten gemacht, die durch neue, oft intelligentere Technik, ihren Arbeitsplatz verlieren? Das es keine Arbeit gäbe, ist eine Mär. Die Bundeskanzlerin hat ja gerade mittels der Willkommenskultur für mehr Beschäftigung gesorgt. -- ---hdw---