Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Joerg Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: DIN Symbole in Skandinavien ueblich? Date: Mon, 25 Jul 2016 10:05:31 -0700 Lines: 28 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net 0MmIsp+hafFBCpL+NIonfgxFe+MvjVexb7oL20Bj5jl7lm4PNc Cancel-Lock: sha1:ZV5AXzQIegh3KQyq5Xb3Udwxp04= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.8.1.6) Gecko/20070728 Thunderbird/2.0.0.6 Mnenhy/0.7.6.666 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:211691 On 2016-07-24 13:53, Rolf Bombach wrote: > Joerg schrieb: >> >> Ich habe gerade einen handgezeichneten Schaltplan aus Minnesota >> reinbekommen, > > wo Leitungen beim nichtverbindenden Ueberqueren anderer Leitungen wie > anno >> dunnemal einen Huepfer machen. ... > > Nicht unvernünftig, aber auch ein Warnsignal dafür, dass Kreuzungen ohne > Hupfer nicht Kreuzungen, sondern Verbindungen sind, die dann eben grad > nicht mit einem Dot gekennzeichnet werden. > Die erinnern mich immer an Omas Rezeptbuch in Suetherlin-Schrift. > Nicht ästhetisch perfekt, aber durchaus hilfreich ist es, solche > Verbindungen, ob jetzt mit oder ohne Punkt gezeichnet, zu vermeiden > und nur T-Verbindungen zu zeichnen. > Das ist bei Schaltnetzteilen mit viel Getoese drin nahezu unmoeglich. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/