Path: csiph.com!weretis.net!feeder4.news.weretis.net!storethat.news.telefonica.de!feedme.news.telefonica.de!telefonica.de!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Eric Bruecklmeier Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_Strom_in_Carport_f=c3=bcr_E-Auto?= Date: Thu, 21 Jul 2016 09:44:34 +0200 Lines: 22 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net Rf82PpD4SCJo2u+ELEZDEguIKUvIAEC0vRWjhBKNQDuwHj0iHI Cancel-Lock: sha1:MDTiVArotfxJC0g2dOTIy5y67tc= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:38.0) Gecko/20100101 Thunderbird/38.8.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:211340 > Einerseits soll man mobil sein, und lange Wege zur Arbeitsstätte > akzeptieren, aber andererseits soll man auf keinen Fall selber ein Auto > benutzen. > Bei mir macht das Auto gegenüber dem ÖPNV einen Zeitvorteil von 30-40 > min pro Fahrt. > Innerhalb einer Großstadt wird das wahrscheinlich ganz anders aussehen. > Das kann auch innerhalb einer Großstadt sehr ungünstig sein. Für meinen Arbeitsweg: Auto/Moped: max. 5 min Zu Fuß: ca. 12. min ÖPNV: 20-30 min. Ganz abgesehen davon, daß der ÖPNV hier an seiner Leistungsgrenze angekommen ist. Würden tatsächlich mehr Autofahrer den permanenten Forderungen nach Umstieg nachkommen, könnte sie der ÖPNV gar nicht transportieren. In den Stoßzeiten ist praktisch jedes Fahrzeug schon jetzt voll und eine Taktverdichtung ist nur mehr sehr eingeschränkt möglich...