Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Christian Zietz Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_St=c3=b6rungsbearbeitung_Telekom?= Date: Mon, 27 Jun 2016 18:29:47 +0200 Lines: 24 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net SH5NF9wldzI/jir6Ulf5Dwm3oP5iX5gWuJiqMGYUHZ3wDaBA== Cancel-Lock: sha1:XUaT8510oDWJNS39ODrlWqqLcxQ= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.0; WOW64; rv:45.0) Gecko/20100101 Thunderbird/45.1.1 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:210034 horst-d.winzler schrieb: > Am 27.06.2016 um 11:32 schrieb Stefan: >> Wieso ist die Dämpfung sendeseitig eine andere als empfangsseitig? Andere Frequenzen für Up- und Downstream. Bei ADSL(!) werden für die Senderichtung die niedrigeren Trägerfrequenzen als für die Empfangsrichtung verwendet. Da die Leitungsdämpfung mit der Frequenz ansteigt, ist dort typischerweise die Dämpfung in *Empfangs*-Richtung größer als in Senderichtung. Für VDSL kenne ich die Frequenzzuordnung nicht. > Sollten die Balken des Frequenzspektrums Einbrüche zeigen, dann ist das > ein sicheres Zeichen für Fremdeinstreuungen. Das können > Primärmultipexer, DSLAMs etc sein. Das Netzteil in der Nachbarwohnung, das ich im anderen Post erwähnte, äußerte sich im DSL-Spektrum der Fritzbox übrigens als "wabernde" Einzüge. Klar, das war ja auch gepulste Breitbandstörung und kein CW-Störer. Christian -- Christian Zietz - CHZ-Soft - czietz (at) gmx.net WWW: http://www.chzsoft.de/ PGP/GnuPG-Key-ID: 0x52CB97F66DA025CA / 0x6DA025CA