Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Joerg Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Warum waren =?windows-1252?Q?fr=FCher_DC-DC-Wandler_so_?= =?windows-1252?Q?aufwendig=3F?= Date: Sat, 11 Jun 2016 14:21:54 -0700 Lines: 33 Message-ID: References: <1mop86e.p8t5id18oyp2gN%R.Kiefer.SPAEM@gmx.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 7bit X-Trace: individual.net YCBRYMJghTDJbql7REXD6AvIBuR+gvMvYnLcHWygauzosacDXi Cancel-Lock: sha1:9xDUWOm4jtlVQr+EwJ7eLso1c9g= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.8.1.6) Gecko/20070728 Thunderbird/2.0.0.6 Mnenhy/0.7.6.666 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:209245 On 2016-06-11 13:58, Gerrit Heitsch wrote: > On 06/11/2016 10:50 PM, Joerg wrote: >> >> Was den Betreff angeht, frueher waren DC-DC Wandler auch nicht viel >> aufwendiger. Einige meiner hatten nur zwei Transistoren, im Prinzip >> glorifizierte Royer Converter. > > Wer es wirklich einfach mag schaue sich den Konverter im ZX-Spectrum an > mit dem die +12V und -5V erzeugt werden. > > Siehe hier, unten links, die Schaltung mit TR5 usw: > > http://z00m.speccy.cz/pics/ZXSpectrumIssue3-Schematics.gif > > Gut genug um damit DRAMs zu versorgen. > So aehnlich lief auch der 6V -> 12V Wandler, den ich in meiner Ente hatte. Ein fetter alter Germaniumtransistor, ein Uebertrager, der nach umgeweihtem Klingeltrafo aussah, etwas Geraffel, fertig. Der schaffte einige Ampere, genug fuer ein dickes Autoradio. Die fuer Roehrenradios waren noch einfacher. Sie hatten als Schalter ledigich eine Zerhackerpatrone, eine Art selbstfeuernder Relaiskontakt, der alle paar hundert Betriebsstunden ausgewechselt werden musste. Einstellungen ueber Gewindeschrauben :-) http://dl3jin.de/trx_spv-data/trx_spv_bc48.jpg -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/