Path: csiph.com!news.swapon.de!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Gerhard Hoffmann Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Ultraschalluntersuchung von StraA enbelAxgen ? Date: Wed, 1 Jun 2016 15:33:54 +0200 Lines: 14 Message-ID: References: Reply-To: ghf@hoffmann-hochfrequenz.de Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net ALuT+Ii+lCuTFeMaVi0FHAcShPK2hnARMij6W742GySEw0iF+p Cancel-Lock: sha1:n4crxR2P0LSdesWuniA+CB+DgqU= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:38.0) Gecko/20100101 Thunderbird/38.8.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:208755 Am 01.06.2016 um 13:29 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras: > Sowas ist schon geile Technik. Wie oft wurden denn wirklich auch > Schäden an der Oberfläche gefunden, die im Nachgang bestätigt und > behoben wurden? Bei unserer Wirbelstromerei ist das ja je nach > Teile-Art und Fertigungsverfahren ganz unterschiedlich, von Null bis > in den Prozentbereich ist alles möglich. Vom Feldeinsatz bin ich als Freelancer bei einem der Entwicklungspartner weitgehend entkoppelt und mittlerweile auf dem Sektor Raumfahrt / Zeit / Navigation, aber der Kunde lebt jetzt schon eine ganze Zeit von & mit den Testfahrten.