Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hanno Foest Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Murks-nein-danke Date: Fri, 27 May 2016 09:47:56 +0200 Lines: 39 Message-ID: References: <1oiopyjugir0i.dlg@news.bartheld.net> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-15; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net VeU1X61tXa4+Nlm570gZ1gD6YRl+xD3RZmtg54Q0Q+LKz9px5t Cancel-Lock: sha1:g0so7gs2jZzcC+xjuqfmDZ9vPtY= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:31.0) Gecko/20100101 Thunderbird/31.8.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:208593 Am 27.05.2016 09:06 schrieb Martin Gerdes: > Volker Bartheld schrieb: > >> [sup: Typo] > > ??? Wo ist das Problem? > Jeder Obsoleszenziker tut das. In jeder Sendung über "geplante > Obsoleszenz" kommen unvermeidlich drei Beispielgeräte: Die > Oral-B-Zahnbürste, die die pöse Industrie angeblich verklebt hat, damit > man den Akku nicht wechseln kann, Nie gehört. > Ich erinnere mich noch sehr wohl an die Zeiten, in denen verschiedene > Leute mich um Behebung ihrer Computerprobleme konsultiert haben. Ich > habe mich engagiert darum gekümmert, vieles hinbekommen, anderes aber > nicht. Es gibt nunmal Dinge, die irreparabel sind. Hardware oder Software? > Die Vorwürfe der > Leute, wenn ich irreparable Dinge nicht wieder instandsetzen konnte, > wogen bedeutend schwerer als die meist gering ausgeprägte Dankbarkeit, > wenn man mit meist großem Zeitaufwand etwas wieder hinbekommen hat. Mir unbekannt. > Jeder der Mitschreiber, der schonmal seinem Nachbarn den Computer > reparieren sollte, dürfte meine Erfahrungen bestätigen können. Nein. Liegt es vielleicht doch an der Person? Das größere Problem dürfte sein, daß man nach einer erfolgreichen Reparatur immer wieder ran "darf". Hanno