Path: csiph.com!news.swapon.de!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "horst-d.winzler" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Arm durch Arbeit Date: Fri, 13 May 2016 03:10:52 +0200 Lines: 19 Message-ID: References: <1ml4ji6.1cwryr1hc89wcN@marc.my-fqdn.de> <1ml56u3.1y18yll1hxcsg6N@marc.my-fqdn.de> <1ml8xlz.1qkmldh1t4yhkiN@marc.my-fqdn.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net 2lDkQOj9WYCjpmD1FyfZAwGTXEq6HFaiIeMsk//bSBJHqbyFOK Cancel-Lock: sha1:xmQsjz8WYI1IVaTZ8B+goQMHezo= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:38.0) Gecko/20100101 Thunderbird/38.7.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:208017 Am 12.05.2016 um 22:12 schrieb Rolf Bombach: > Wolfgang Schmidt schrieb: >> >> Heute: >> Der Automat gehört dem Unternehmer, die Wertschöpfung fließt >> ausschließlich diesem zu. Sie gelangt, insbesondere bei >> Großunternehmen, nur zu einem geringen Teil >> in den Wirtschaftskreislauf. Der größere Teil fließt in die globalen >> Finanzmärkte, wo er dazu dient, sich weitere "Automaten" anzueignen. > > Das Hauptproblem ist IMHO dabei, dass das konzentrierte "private" > Geld immer mehr politische Macht erreicht. > Je "schwächer" der Staat um so besser für privates Kapital. Das sich Staaten überhaupt Geld leihen müssen, grenzt irgendwie an Absurdistan. -- ---hdw---