Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "horst-d.winzler" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Elektrofischen Date: Wed, 4 May 2016 08:51:09 +0200 Lines: 19 Message-ID: References: <71gnvc-cll.ln1@nntp.haselbeck-net.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net vvXABPGwfG87EP2imqASmAOzNWiFMuh8+sPsz6J20Svy5Tyd83 Cancel-Lock: sha1:oHUsrdnp7e5FNAUvoIw0mFyjfmQ= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:38.0) Gecko/20100101 Thunderbird/38.7.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:207680 Am 04.05.2016 um 08:19 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras: > Rupert Haselbeck wrote: > >> In den Fahrdrähten ist Beryllium? Wo? > > Nicht, daß ich wüßte. Bissl Silber oder Magnesium ist eher > wahrscheinlich, als Zugabe zum Kupfer. Die Fahrdrähte bestehen hauptsächlich aus Kupfer mit Zusätzen wie Cadmium, Silber oder Magnesium. Beryllium wird als Legierungszusatz in zB Kontakt- und Federwerkstoffen (siehe Zuführung zum Rotor bei Drehkos) und Relaiskontakten usw verwendet. Von wg. Giftigkeit des Berylliums als Legierungsbestandteil, handelt es sich um ein ungesundes Halbwissen. -- ---hdw---