Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Eric Bruecklmeier Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Elektrofischen Date: Wed, 27 Apr 2016 09:02:04 +0200 Lines: 36 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net vFsER2imJI5kh+eJst3e8QVx0DwH/itP00in6ZfQ1sH7jsk/vv Cancel-Lock: sha1:1a+DPcGbgWp659eOMWQSOQwQHV4= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:38.0) Gecko/20100101 Thunderbird/38.6.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:207315 Am 26.04.2016 um 21:32 schrieb Wolfgang Allinger: > > On 26 Apr 16 at group /de/sci/electronics > (Eric BrA¼cklmeier) wrote: > >> Am 25.04.2016 um 21:16 schrieb Wolfgang Allinger: >>> (Eric BrA¼cklmeier) wrote: >>> >>>> Am 20.04.2016 um 11:58 schrieb Wolfgang Allinger: >>>>> Schreiben ging nur mit >>>>> Griffel auf Schiefertafeln. Die Federn im Kugelschreiber >>>>> verglühten, die Minen in Bleistiften ebenfalls... >>> >>>> Ähhhh, was spricht gegen Filzschreiber auf Papier? Zu uncool? >>> >>> Kein Ahnung, aber häufig haben die eine Blechkartusche. > >> eigentlich nie - > > Ich habe gerade 4 Eddings in Griffweite: > > 2 400 Plastik > 400 Alulium > 4000 Alulium > 3000 Alulium > 2 751 Alulium > > Macht 2:1 für Alu, > Ich sprach natürlich nicht von irgendwelchen Plakatstiften oder Lackmarkern, sondern von ganz normalen Faserschreibern. Wie gesagt mir ist das ganze auch recht egal - nur kommt mir die Story mit den Griffeln auf Tafel schon reichlich seltsam vor, weil es ganz einfach die unpraktischste Lösung überhaupt darstellt...