Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hanno Foest Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Elektrofischen Date: Mon, 25 Apr 2016 12:04:42 +0200 Lines: 24 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net p8n2jZtgir0vDcxduygEmQ9xCZDGmOKBWFuMB/Gqkr5CVnVdix Cancel-Lock: sha1:kuaFnS+6JDoNJnr6TgiWOmSfKWU= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:31.0) Gecko/20100101 Thunderbird/31.8.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:207237 Am 23.04.2016 22:49 schrieb Rolf Bombach: >> Heute nimmt man Tritium in farbstoffbeschichteten Glasröhrchen. >> Funktionier prima, will ich nimmer missen. > > Solange das Tritium im Röhrchen oder den Mikrokügelchen bleibt, > kein Problem. Falls nicht, grosses Problem. Gab in CH bei > einem Uhrenhersteller mal einen Batch Mikrokügelchen, welche > wörtlich nicht ganz dicht waren. Die Leute, welche die > entsprechenden Uhren getragen haben, hatten deutliche Mengen > Tritium inkorporiert. Woraus bestehen denn diese Microkügelchen genau? Die Röhrchen enthalten einfach Wasserstoff unter Druck, wenn die undicht werden sollten, macht es pff und das Zeug ist weg. Ich wüßte gerade nicht, womit das Zeug reagieren sollte, um sich zu einem längeren Aufenthalt im Körper bemüßigt zu sehen. Wenn man es anzündet, ok... oder was übersehe ich? Aber auch sonst kommt mir die Story spanisch vor. Bessere Uhren sind typischerweise wasserdicht, d.h. selbst wenn Tritium in chemisch gebundener Form mit Leuchtstoff rumbröselt, bleibt der in der Uhr. Hanno