Path: csiph.com!news.swapon.de!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hans-Peter Diettrich Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Hochspannung im Radnabengenerator? Date: Mon, 18 Apr 2016 16:12:18 +0200 Lines: 18 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net 1Zm/4cQnbEIre8E3KrvW4wHE1/aAF8/0Zgs/8gpgKUvdoebufF Cancel-Lock: sha1:lYO1y6GTzsmp7i4xTKenvfcRteQ= User-Agent: Thunderbird 2.0.0.21 (Windows/20090302) In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:207000 Axel Schwenke schrieb: > Der Grund, warum der Gesetzgeber meinte, einen Überspannungsschutz > vorschreiben zu müssen, ist *nicht* der Schutz des Radfahrers vor > einem Stromunfall, sondern die Erhöhung der Zuverlässigkeit der > Lichtanlage. Steht das so in der neuen Verordnung? AFAIR galt früher eine Spannung ab 42V als (potentiell) lebensgefährlich, landläufig als "Hochspannung" bezeichnet, für die ein Berührungsschutz o.ä. vorgeschrieben war. Zwar lieferte der Dynamo an meinem Fahrrad mehr im Leerlauf, aber das Schräubchen zum Anklemmen der Leitung zur den Lampen war völlig ungesichert. Dabei lag das nur knapp neben dem Hebel, mit dem der Dynamo an den Reifen angekoppelt werden konnte... DoDi