Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hans-Peter Diettrich Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Hochspannung im Radnabengenerator? Date: Mon, 18 Apr 2016 00:08:56 +0200 Lines: 25 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net 3bu9D/oUgJVj7A44Egz4uQGL3f9FZ5YAzlMfDSVckP5fEVp2Dd Cancel-Lock: sha1:0OCyVG4mpQ6wI/3dmpOu38aT8jE= User-Agent: Thunderbird 2.0.0.21 (Windows/20090302) In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:206968 Martin Pochert schrieb: > Während des Betriebs herrscht an den Anschlussklemmen eines > Radnabengenerators Hochspannung. (6 Volt bei 3 Watt!) Die Fa. Shimano > gibt in ihrer Gebrauchsanleitung an, dass in Deutschland ein > Überspannungsschutz Pflicht sei. > Äh, ist irgendeine Situation entfernt denkbar, die irgendwie gefährlich > sein könnte? Ich vermute auch, daß da jemand die Vorschriften etwas eigenwillig auslegt. > Dass man einen gezwiebelt bekommt, wenn man während der > Fahrt an die Anschlussklemmen fasst und dabei vor lauter Schreck auf das > nächstliegende Hindernis auffährt, kann ich mir ja noch so eben vorstellen. Wir hatten mal einen Handmixer, dessen Netzstecker mir nach dem Ausstöpseln beim Aufwickeln des Kabels desöfteren einen Schlag verpaßt hat. Deshalb habe ich mir angewöhnt, ihn an der Spüle zu entladen, das hat desöfteren ordentlich geknallt und gefunkt. Da hätte ich mir tatsächlich eine strengere Auslegung der Vorschriften gewünscht. > Wie soll so ein Überspannungsschutz denn womöglich funktionieren? Die überschüssige Spannung könnte in die Bremse gesteckt werden... DoDi