Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hanno Foest Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Arm durch Arbeit Date: Fri, 15 Apr 2016 10:15:56 +0200 Lines: 16 Message-ID: References: <1ml4ji6.1cwryr1hc89wcN@marc.my-fqdn.de> <1ml56u3.1y18yll1hxcsg6N@marc.my-fqdn.de> <1ml8xlz.1qkmldh1t4yhkiN@marc.my-fqdn.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net dU6vY/n6AIrx7CCHyEyxhwpkz14EzEP9B1OsmiKQcW0KYo8q1B Cancel-Lock: sha1:yKy8TcZYTXo56ZLeL4en156eano= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:31.0) Gecko/20100101 Thunderbird/31.8.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:206813 Am 15.04.2016 07:50 schrieb Stefan: > Es wäre sogar wünschenswert, die Lebensarbeitszeit zu verlängern. Die > Frage ist immer, wie Arbeit dann organisiert ist. Wobei da jeder > anstreben sollte, irgendwann die Freiheit zu haben, selbst darüber zu > entscheiden, wann er wieviel arbeiten will. Angesichts der derzeitigen Entwicklung wird das auf die Freiheit hinauslaufen, zu entscheiden, ob man arbeitet, bis man tot umfällt, oder verhungert. http://www.dasinvestment.com/altersvorsorge/news/datum/2016/04/07/wirtschaft-fordert-verlaengerung-der-lebensarbeitszeit/ Der Einzelne wird darüber nichts entscheiden können. Hanno