Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Joerg Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Arm durch Arbeit Date: Mon, 04 Apr 2016 14:37:13 -0700 Lines: 31 Message-ID: References: <201604041953.a14754@b.maus.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net MzvTMztYJ2oQ1wyyCD3vnA/ElOgDb8KjEzlcno1HbOdSz9442E Cancel-Lock: sha1:eDymXHxlqbgrkNn2I/OCIsKl1AE= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.8.1.6) Gecko/20070728 Thunderbird/2.0.0.6 Mnenhy/0.7.6.666 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:206001 On 2016-04-04 13:31, Gerrit Heitsch wrote: > On 04/04/2016 10:23 PM, Joerg wrote: >>> >> >> Einer der Gruende, warum wir unsere Rente groesstenteils privat >> gestaltet haben. Da gibt es (noch ...) keine Buerokraten, die einem das >> teilweise wegstehlen koennen. > > Nein, die Verwalter der Fonds tun das vorher über die Gebühren. Das kann > sich über die Zeit heftig summieren. > Zum einen bringen die Fonds abzueglich der Gebuehren mehr Nettorendite als die staatliche Rente. Zum anderen muss man (zumindest in unseren) Rentenkonten keine Fonds haben, wenn man das nicht moechte. Man kann sie bar halten, Festgeldanlagen taetigen, Aktien selbst darin handeln und bei geschickter Konstellation sogar Mietimmobilien drin haben. Die Rentenkonten selbst sind meist gebuehrenfrei oder haben sehr geringe Gebuehren von ein paar Dollars im Jahr. Wer viel Aktienhandel darin betreibt, nimmt ein Konto bei einem der Discounter, wo es pro Ver- und Ankauf nur wenige Dollars kostet. Ein Nachteil sei aber nicht verschwiegen. Ich bin sehr konservativ, doch es gibt Leute, die wegen ihrer Zockermentalitaet sowas lieber nicht haben sollten. Man kann sich naemlich durch riskanten Optionshandel rasant in die Armut katapultieren. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/