Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hans-Peter Diettrich Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Strommessung an einer Spule Date: Tue, 29 Mar 2016 04:53:37 +0200 Lines: 21 Message-ID: References: <6fshsc-3s4.ln1@garv.home> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net V9vpw1u/ncpy/kmw/i5hyALWw3CUbKz/Phit/hwkMnN4N+w4dD Cancel-Lock: sha1:07BvHsZWYP1N5JBbN+OXQuM4GGo= User-Agent: Thunderbird 2.0.0.21 (Windows/20090302) In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:205587 Rafael Deliano schrieb: >> Hohe Stellgeschwindigkeiten sind bei Hydraulik IMO nicht sehr beliebt. > > Ein Gutteil der Industrieroboter arbeitet hydraulisch. > Die sind nicht langsam, dann wären sie unproduktiv. Schon, aber wie bei Spulen sollte man Sprünge vermeiden. Möglicherweise reicht dafür oft die unvermeidliche Schaltzeit der mechanischen Ventile. Ansonsten fährt so ein Zylinder ja weiter, solange die Ventile offen sind, d.h. das Schließen dauert nur einen Bruchteil der ganzen Fahrzeit. Und wenn es auf Positioniergenauigkeit ankommt, wird man kaum am Zielpunkt abrupt abbremsen können, ohne Überschwinger und ohne die Mechanik über Gebühr zu strapazieren. In meiner Anfangszeit (mit Ge-Transistoren) wollte ich mich schon mal mit der harmloseren Variante (Fluidik) befassen, und dafür meine eigenen "integrierten" Schaltungen aufbauen. Aber da mir dazu keine bessere Pumpe als ein Staubsauger einfiel, habe ich auf derartige Experimente verzichtet, aus Lärmschutzgründen ;-) DoDi