Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Joerg Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Strommessung an einer Spule Date: Mon, 28 Mar 2016 10:28:13 -0700 Lines: 26 Message-ID: References: <6f5fsc-8f4.ln1@garv.home> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-15; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net ZkWfLoYfJM5jVJ2FzROD1ABuGQZs0NpOZYEbQyJG1ox4BPHId3 Cancel-Lock: sha1:NUIE6kHMo4CybYqacyRbruIwyNE= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.8.1.6) Gecko/20070728 Thunderbird/2.0.0.6 Mnenhy/0.7.6.666 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:205579 On 2016-03-28 09:10, Michael Schwingen wrote: > On 2016-03-27, Hans-Peter Diettrich wrote: >>> >>> Also so wie ich schon schrieb: Suppressordiode und Bodydiode. >> >> Kannst Du mir "Bodydiode" etwas ausführlicher erklären? > > https://en.wikipedia.org/wiki/Power_MOSFET#Body_diode > > Das ist die Diode, die in (praktisch) jedem Leistungs-FET als parasitäre > Struktur enthalten ist. Üblicherweise finden sich im Datenblatt getrennte > Angaben dazu, normalerweise sollte die aber grob den gleichen Strom > aushalten wie der FET. Wenn nicht muss eine Diode mit niedrigerer > Flussspannung extern parallel (also Schottky), bei Schaltreglern macht man > das gerne wegen des Wirkungsgrades. > Vor allem auch wegen der Sperrverzoegerungszeit, die je nach Betriebsart herbe Verluste einbringen kann. Bei schnarchlangsamer PWM ist das jedoch meist unbedeutend, die Flusspannung hingegen kann wichtig sein. Nein, ich schreibe das nicht mit drei sss, da gingen mir die Nackenhaare hoch ... -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/