Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Joerg Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Strommessung an einer Spule Date: Mon, 28 Mar 2016 07:16:27 -0700 Lines: 29 Message-ID: References: <6fshsc-3s4.ln1@garv.home> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net cI0aBNxECWxd7VjMgyO1FQTMAICFdiDctukArflURd5lGoTxi8 Cancel-Lock: sha1:ospCrNM3/TfES4GixdO4h1AMNZU= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.8.1.6) Gecko/20070728 Thunderbird/2.0.0.6 Mnenhy/0.7.6.666 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:205567 On 2016-03-27 15:56, Hans-Peter Diettrich wrote: > Joerg schrieb: >> On 2016-03-27 01:05, Hans-Peter Diettrich wrote: >>> Rafael Deliano schrieb: >>> >>>> Man könnte also versuchen sie mit 24V und PWM zu betreiben. Aber >>>> es ist nicht garantiert daß der DC-spzifizierter Magnet das mitmacht. >>> >>> Hohe Stellgeschwindigkeiten sind bei Hydraulik IMO nicht sehr beliebt. >>> >> >> Kommt drauf an, was "hoch" heisst. Ich hatte Faelle, wo in unter 1msec >> herumgerissen werden musste. Da kommen Spulenloesungen an ihre Grenzen. > > Mir fehlen solche praktischen Erfahrungen völlig, ich hätte jedenfalls > Angst, daß mir bei solchen Eingriffen die ganze Apparatur um die Ohren > fliegt (siehe Wasserschlag). Man soll zwar auch mal über den Tellerrand > hinausblicken, aber nicht so weit, daß man dabei herunterfällt ;-) > In meinem letzten Fall ist was aehnliches passiert, aber nicht bei der Elektronik. Die ist schnell genug und hat Muckis. Doch irgendwas pachte es *POCK* ... fssssss und es lief Suppe aus dem Pruefstand. Es hatte das Ventil gefetzt. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/