Path: csiph.com!news.swapon.de!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Wolfgang Kynast Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: OT (Politik) Re: Semi-OT: PC won't start with USB-LPT plugged in Date: Fri, 25 Mar 2016 13:36:33 +0100 Lines: 46 Message-ID: References: <201603221815.a5521@b.maus.de> Reply-To: wky2704@gmx.de Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1 Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net FqldjUOoT++qu8cinwh/pgtqnNpLVG1yWkX4Rw0H4SdqNmTcH4 Cancel-Lock: sha1:ZFSGc6cRj15fFmL4CcKVJiI51yw= User-Agent: ForteAgent/7.20.32.1218 Xref: csiph.com de.sci.electronics:205403 rOn Tue, 22 Mar 2016 22:38:51 +0100, "Hanno Foest" posted: >Am 22.03.2016 um 18:15 schrieb Axel Berger: >> Hanno Foest wrote on Tue, 16-03-22 11:40: >>> Du kannst gerne weiter den Kopf in den Sand stecken >> >> Den entscheidenen Satz hast Du natürlich im Zitat gestrichen: >> >> Heinz Schmitz wrote on Tue, 16-03-22 11:31: >>> Wesentlichen Einfluss hat deutlich mehr die Bildungsnähe der Eltern. > >Das ist eine unbelegte Behauptung (die man angesichts der unterirdischen >Qualität der Heinz'schen Argumentation getrost als Wunschdenken >identifizieren kann), während ich Quellen verlinkt habe. Du verstehst >den Unterschied? Was "Heinz Schmitz" absondert, sind doch keine Argumente, das sind politische Ansichten. Wer dutzendfach mit Formulierungen wie "Linke, Grinke, Sozis und Gewerkschafter" Andersdenkende herabwürdigen will, der WILL nicht diskutieren (sprich: argumentieren"), der will nur seine Meinung hier abkippen. Insofern tust Du ihm einen Gefallen, wenn Du ihm diesselbe Frage immer wieder stellst. Seit ich "Heinz Schmitz" im Filter habe, ist die Gruppe halbwegs lesbar. Soll er doch Hellwald, Hengel und dergleichen mit seinen neoliberal-schwarzgelben Ansichten beglücken. Ich hab für sowas keine Zeit und Lust - da könnte ich ja auch gleich die Leserbriefseite der hiesigen Postille lesen. Ein Satz noch zur Forderung "sollen Initative zeigen und sich selbständig machen": ich habe etliche Fälle miterlebt, wo Arbeitslose gedrängt wurden, sich selbstständig zu machen - mit staatlicher Unterstützung. Der größte Teil hatte natürlich keine tragfähige Geschäftsidee und war nach spätestens einem Jahr wieder arbeitslos und (noch mehr) verschuldet. Man hätte diese Menschen niemals auch noch staatlich drängen dürfen, das ist einfach völlig verantwortungslos. Und allerletzter Satz: ich hab in den letzten 50 Jahren *keinen* CDU/FDP/Rep/AfD-Wähler erlebt, der seine Wahl mit Argumenten hätte begründen können. Da kam immer nur die übliche "Sozen"-Beschimpfung. -- Schöne Grüße, Wolfgang