Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Michael S Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_Stabilit=c3=a4t_TL431?= Date: Fri, 25 Mar 2016 12:41:57 +0100 Lines: 25 Message-ID: References: Reply-To: michael_news@gmx.de Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net 5D++AvTKtIVFRc4R7N7xxwa2/im7z5GP9oyVpWSDGOxyO63/hn Cancel-Lock: sha1:ZrduH3ZqJFyyWEVINzx0p9utgY0= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; rv:38.0) Gecko/20100101 Thunderbird/38.7.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:205390 Am 24.03.2016 um 22:00 schrieb Thomas Langhammer: > ich würde (wie in der Fig. 29) auf jeden Fall mal den Kondensator zwischen K > und Ref vorsehen, und die Schaltung dann einigermaßen ausgiebig testen Guter Tipp. > (Verhalten beim Einschalten und Lastsprung beobachten. > Bei längeren > Überschwingern ist schon Vorsicht geboten). Meine Erfahrung hier ist aber, dass das Ding ja nicht sinusförmig schwingt sondern was Sägezahnähnliches macht. Ich glaube dass bei so einem Schwingverhalten die Stabilitätsreserve nur schlecht oder gar nicht am Einschwingverhalten abzuschätzen ist. > Der Kondensator zwischen K und > Ref "entschärft" in aller Regel TL431-Schaltungen recht gut, kann aber, wenn > er zu groß gewählt wird, das Regelverhalten (insbesondere bei Lastsprung) > deutlich verlangsamen. Das ist klar. -- Michael