Path: csiph.com!feeder.erje.net!2.eu.feeder.erje.net!newsfeed.kamp.net!newsfeed.kamp.net!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hanno Foest Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Arm durch Arbeit Date: Tue, 22 Mar 2016 12:43:21 +0100 Lines: 55 Message-ID: References: <6btsebld2hs6mljkm8qug55v2qu160dnvj@4ax.com> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net VmmXXsuNx/rXr0bXcw6JmQIlkMixE/TDsLuJwuZFcb159Invpf Cancel-Lock: sha1:BvipLoHpCpVDTzQmp45fb8piwu4= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:31.0) Gecko/20100101 Thunderbird/31.8.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:205205 Am 22.03.2016 12:25 schrieb Heinz Schmitz: >> Um deine Ignoranz nochmals vorzuführen, lese ich mal einen Teil des >> bereits gebrachten (und von dir ignorierten) Links >> http://www.heise.de/tp/artikel/40/40241/1.html > > Offensichtlich bist Du nicht in der Lage, selbst die von Dir selber > angeführten Texte zu verstehen. Da heisst es nämlich ganz klar: > > "Die Prognose beruht auf der Analyse der Merkmale > von gegenwärtigen Arbeitsplatzbeschreibungen, die es > wahrscheinlich machen, dass die betreffenden Tätigkeiten > in naher Zukunft von Robotern oder Computern übernommen > werden können." > > Ich schrieb: > "Wer erfindet die Automaten, wer konstruiert sie, wer baut sie, > wer montiert sie, wer programmiert sie stets um, wer wartet sie, > wer repariert sie, und das Ganze immer wieder von vorn? > -->> Nur als fähiger Sandschaufler haste da natürlich die > Arschkarte :-(." Schön. Und? Es stehen unterm Strich immer noch 47 Prozent aller Jobs vor dem Aus, und du sagst immer noch nicht, was man mit den Leuten ohne Job machen soll. > Arbeitnehmer haben also grössere Chancen als vorher, WENN sie sich > qualifizieren. "Chancen" ist ein neoliberales Buzzword. "Chancen" gibts im Lotto: 1 Hauptgewinn auf 15 Millionen Nieten. Und du demonstrierst hier sehr schön, wie dann der eine aufs Podest gestellt wird, und die 15 Millionen ignoriert. Gesamtgesellschaftlich betrachtet ist das natürlich eine oberdreiste Verarsche. >> Gegenfragen sind keine Antwort. Die Antwort bleibst du, wie üblich, >> schuldig. > > Wenn Du schon die von Dir selbst gebrachten Texte nicht verstehst, > bist Du natürlich entschuldigt, was meine Postings angeht. Daher > nochmal ganz langsam: > "Nö. Was macht Ihr denn bisher mit ihnen? Ihr hätschelt und > vermehrt sie, sodass für jeden von ihnen immer weniger übrig > bleibt, und dann werdet ihr Euch auf die Suche nach einem Land > machen müssen, das Euch einen Soli zahlt. Wenn Ihr eins findet, > wird es vermutlich einer Eurer Klassenfeinde sein :-). Und das ist eine Antwort darauf, was man mit den wachsenden Zahlen an Arbeitslosen machen soll? Daß du in Mathe bei den Grundrechenarten nicht aufgepaßt hast, wissen wir ja schon, aber in Deutsch offenbar auch nicht? Hanno