Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Guido Grohmann Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Semi-OT: PC won't start with USB-LPT plugged in Date: Tue, 15 Mar 2016 18:46:51 +0100 Lines: 25 Message-ID: References: <201603132017.a65003@b.maus.de> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: quoted-printable X-Trace: individual.net p0JnDepes5YMOxKmh9hzmw9BlJjYEZVJBphUBT1J7+7wsNN8w= Cancel-Lock: sha1:+xmfGdEalOmO+Hl46WhKw65ENAc= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:42.0) Gecko/20100101 Firefox/42.0 SeaMonkey/2.39 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:204511 Hanno Foest schrieb: > Am 15.03.2016 08:12 schrieb Wolfgang: > >> In der "guten alten Zeit" des C64 waren es nicht die Elkos, sondern di= e >> L=C3=B6tstellen an Zeilentrafo und Scartstecker, die die Farb-Monitore= in die >> Werkstatt trieben. 10 Jahre haben die auch nicht gehalten. > > Auch richtig gute Monitore, z.B. IBM Workstationmonitore mit > Sony-Chassis und Trinitronr=C3=B6hre, waren nach 10 Jahren durch. Katho= de > ausgelutscht, Arbeitspunkte der Endstufen weggedriftet, sowas halt. Die meisten dieser Monitore waren bei uns nach etwa 5 Jahren ziemlich=20 fertig, weil die fast ausnahmslos sinnloserweise mit 100% Kontrast (und=20 daf=C3=BCr kaum Helligkeit) betrieben wurden. Mein Exemplar war dank schonender Behandlung auch nach 10 Jahren noch=20 fit, so da=C3=9F ich um die nachfolgende ziemliche grottige=20 TN-Displaygeneration herumkam. Nach weiteren 5 Jahren war aber auch=20 meine Flasche alle. Guido