Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: "horst-d.winzler" Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_Der_Tante-Emma-Laden_unter_den_Elektronikh=c3=a4ndler?= =?UTF-8?Q?n?= Date: Tue, 1 Mar 2016 05:45:22 +0100 Lines: 27 Message-ID: References: <0563a632-3291-4006-9501-4ac640ba0b2f@googlegroups.com> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net pyWKT7Rqzf1JlBKX5jv3UApDo1xC4g/eUWqpL3vdrlGX1E57Je Cancel-Lock: sha1:3jXL2qJCD6c6P+M7cMTOTfjaz8U= User-Agent: Mozilla/5.0 (X11; Linux x86_64; rv:38.0) Gecko/20100101 Thunderbird/38.6.0 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:203044 Am 29.02.2016 um 22:01 schrieb Rolf Bombach: > horst-d.winzler schrieb: >> Am 28.02.2016 um 17:14 schrieb Rolf Bombach: >>> Holger schrieb: >>> >>>> In der Gegenwart beispielsweise >>>> eines Tesla-Trafos würde ich allerdings für das Überleben von >>>> Elektronik keine Garantie geben, für NMOS sowieso nicht. >>> >>> Empfehle Selengleichrichter und Röhrenverstärker. >>> Der Cockcroft-Walton-Beschleuniger an der Uni Basel verwendete >>> (oder verwendet noch heute, keine Ahnung) Selengleichrichter, >>> da diese selbst Überschläge in der Kaskade wegstecken. >>> Nachteil: Bei den Spannungen sind es sehr, sehr viele einzelne >>> Selendioden(scheiben). >>> >> >> Mit der Zeit sterben die Selenscheiben auch. Nur eben nicht plötzlich. > > Und nicht notwendigerweise geruchlos. > War da nicht etwas mit Quecksilber? Diese Frage war nunmal jetzt obligatorisch. ;-) -- mfg hdw