Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Hans-Peter Diettrich Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Konstruktion von Zustandsreglern Date: Tue, 09 Feb 2016 06:48:41 +0100 Lines: 21 Message-ID: References: <56B744FA.4050208@aol.com> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=windows-1252; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net W4vio2AJRK1y3rnLxrEKcQeu0JMwMNm23B49oy0fewgacW5ikO Cancel-Lock: sha1:2jSfMxTTOuU4GkCe4FFJaye8eHk= User-Agent: Thunderbird 2.0.0.21 (Windows/20090302) In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:201750 Peter Thoms schrieb: > Es gibt einen weiteren Punkt, das ist die Darstellung der > Regelabweichung dezimal/binär um Null. > https://de.wikipedia.org/wiki/Gleitkommazahl Natürlich gehört auch numerische Stabilität zu den Anforderungen, weshalb nicht alles ganzzahlig gerechnet werden kann. Aber wie relevant ist das denn, im Hinblick auf die oft miserable Auflösung und Störungen der Signale in der Bastler-Elektronik? Immerhin hat mich Dein Einwand auf eine Einschränkung gebracht, die mir vorher nicht so klar war: eigentlich suche ich nach praktikablen Lösungen für den Einsatz auf kleinen Mikrocontrollern, die sich nachher (nach Beratung) auch ohne großen theoretischen Hintergrund in den Griff kriegen lassen. Sie müßten also entweder so durchschaubar sein wie Zweipunkt- oder ggf. PID-Regler, oder sich adaptiv an den Sollzustand herantasten, so daß die anfängliche Parametrierung des Reglers nicht zu kritisch wird. DoDi