Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: =?UTF-8?Q?Eric_Br=c3=bccklmeier?= Newsgroups: de.sci.electronics Subject: =?UTF-8?Q?Re:_Maker-Messe_M=c3=bcnchen?= Date: Wed, 27 Jan 2016 19:10:29 +0100 Lines: 28 Message-ID: References: Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net q+2IOyAFrjn30djHyKYgSQaELy17+Xsevw3Shg9U5W5LfGCPlu Cancel-Lock: sha1:JRhD2oMoH7Pl6BxxTjgA69PFefA= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:38.0) Gecko/20100101 Thunderbird/38.5.1 In-Reply-To: Xref: csiph.com de.sci.electronics:200838 Am 27.01.2016 um 19:00 schrieb Rupert Haselbeck: [...] > Die Leute sind nunmal verschieden. Es gab/gibt bei der Bundeswehr sicherlich > auch Leute, welche man als Säufer bezeichnen wird müssen. Allerdings haben > diejenigen, welche bei der Bundeswehr gesoffen haben, in der Regel auch > vorher schon gesoffen. Die meisten haben vorher nicht gesoffen, haben > während des Wehrdienstes nicht gesoffen (und die wenigen, zu denen ich noch > Kontakt habe, saufen auch heute noch nicht). > Was man allerdings gut lernt, auch wenn man eigentlich nicht will, ist > Sozialverhalten. Man lernt recht schnell, mit anderen Leuten > zurechtzukommen, wenn man gezwungen ist, ständig mit ihnen zusammen zu sein > und/oder gar auf gegenseitige Unterstützung angewiesen ist. > > Das Alkoholproblem ist ausserdem deutlich breiter verteilt. Man wird > annehmen dürfen, dass zumindest etwa 3% der Bevölkerung Alkoholiker im > medizinischen Sinne sind. Das ist jedenfalls die Zahl, welche für die > Belegschaften deutscher Unternehmen (als Mindestwert) gilt. Betroffen sind > dabei durchaus auch Leute, welche niemals eine Kaserne von innen gesehen > haben... Du willst also ernsthaft sagen, daß es bei der BW keine signifikant erhöhten Zahlen gibt? Kann sein - würde mich aber wundern... -- http://www.headless-brewing.com/