Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: =?UTF-8?Q?Eric_Br=c3=bccklmeier?= Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Erfahrungen mit chinesischen LM2596 Modulen Date: Fri, 15 Jan 2016 09:54:02 +0100 Lines: 20 Message-ID: References: <6vlmmc-1dv.ln1@hergen.dyndns.org> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net BcW604WbjXCG8muSgrcjFQol1eRvbtZT7S/6wrGxWVQxBPXy4f Cancel-Lock: sha1:D+2qS9vYU7JFLK528jahiSfQL/E= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64; rv:38.0) Gecko/20100101 Thunderbird/38.5.1 In-Reply-To: <6vlmmc-1dv.ln1@hergen.dyndns.org> Xref: csiph.com de.sci.electronics:200029 Am 15.01.2016 um 09:07 schrieb Hergen Lehmann: > Am 15.01.2016 um 08:40 schrieb Eric Brücklmeier: > >> Das ist die erste vernünftige Erklärung! Merci! Und da spielt die >> hiesige "Post" mit? > > Die wird einen Vertrag mit dem Spediteur haben, und eine Pauschale pro > Sendung bekommen. So wie immer bei internationalem Postverkehr. Bei > einem einzeln frankierten Brief aus China sieht die Post von dem Porto > ja auch erst mal nichts, sondern muss das irgendwie hinten herum mit der > chinesischen Post verrechnen. > Ich werde demnächst mal zu rein wissenschaftlichen Zwecken den leeren Umschlag in den nächsten Kasten werfen und schauen, ob der wieder bei mir ankommt.... -- www.headless-brewing.com