Path: csiph.com!fu-berlin.de!uni-berlin.de!individual.net!not-for-mail From: Thomas Heger Newsgroups: de.sci.electronics Subject: Re: Erfahrungen mit chinesischen LM2596 Modulen Date: Thu, 14 Jan 2016 06:15:47 +0100 Lines: 34 Message-ID: References: <1m4vijojzm3nf$.19td81k75edct.dlg@40tude.net> Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1; format=flowed Content-Transfer-Encoding: 8bit X-Trace: individual.net oK6VttbSDPSqQ9x9GBULqgD1Nk6dPRpyIBF5etowtnAeebdMqE Cancel-Lock: sha1:BMX/UnLO94e2d4ShHru1CCUXeRQ= User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows NT 5.1; rv:8.0) Gecko/20111105 Thunderbird/8.0 In-Reply-To: <1m4vijojzm3nf$.19td81k75edct.dlg@40tude.net> Xref: csiph.com de.sci.electronics:199967 Am 13.01.2016 06:31, schrieb Lutz Schulze: >> Man will natürlich einen möglichst geringen Spannungsabfall in der >> Leitung. Aber 2 * 16mm^2 scheint mir doch deutlich übertrieben. >> >> Jedenfalls brauch man wohl recht dicke Leitungen für so ein System. >> >> Ist aber auch egal, da es mehr ums Prinzip ging. >> >> Die Details wären dann noch offen und man müßte da manches erst noch >> ausprobieren. > > Rechnen hilft auch in diesem Fall. Ja schon: man kann den Widerstand von einem Meter Kupferkabel als Funktion des Querschnitts recht genau berechnen. Aber das meinte ich natürlich nicht. Wichtiger wären Erfahrungswerte über das Verhalten von so einer Anlage, die man über die Beobachtung von deren Benutzung bekommt. So wäre etwa interessant, welche Erwärmung man zu erwarten hat. Das wiederum hängt am Nutzerverhalten, welches man aber schlecht berechnen kann. Auch die Haltbarkeit von Steckverbindungen oder die Möglichkeit von Fehlern bei der Installation müßte man wohl empirisch bestimmen. So könnte man sich nach und nach an brauchbare Richtwerte herantasten, nach denen so eine Anlage ausgelegt werden sollte. TH